| Syn. |
Queen Victoria |
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Victoriapflaume |
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Köngin Victoria |
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| Zufallssämling, um 1840 in Sussex, England, gefunden |
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| Ertragreiche, orangerote Pflaume, die sich nur für den Frischverzehr eignet. Für den Anbau im Garten. |
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| Baum: mittelstark wachsend, Wuchsform breitwüchsig bis überhängend, Krone mitteldicht, sparrig |
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| Blüte: früh, selbstfruchtbar |
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| Reife: mittel bis spät (Anfang bis Mitte September) |
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| Ertrag: sehr hoch, setzt früh ein; ein Ausdünnen des Fruchtbehanges ist zweckmässig, um die Qualität der Früchte zu verbessern |
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| Frucht: mittel bis gross, oval, Fruchtfarbe rot bis rötlichorange, wirkt durch mittelstarke Bereifung hellpurpurn violett, Fruchtfleisch orange, weich, Saftgehalt hoch. Die Steine lösen nur bei sehr guter Ausreife gut vom Fruchtfleisch, bei starkem Behang und mangelnder Ausreife lösen sie ungenügend. Der Geschmack ist nur bei voller Ausreife gut und erfrischend, die Früchte enthalten wenig Säure, Zucker und Aroma. Im reifen Zustand wenig transportfähig. Verwendung nur für den Frischverzehr im Selbstversorgeranbau. |
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| Scharka: Früchte stark anfällig (starke Symptome); starke Blattsymptome |
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| Andere Krankheiten und Schädlinge: anfällig für Monilia-Fruchtfäule und Wespenfrass |
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