| Z: Institut für Obstforschung, Dresden-Pillnitz
Kreuzung aus'Clivia' x 'B-944,2'
S: Bundesanstalt für Züchtungsforschung an Kulturpflanzen, Quedlinburg
Sortenschutz seit 1995 |
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| Schorfresistente Herbstsorte mit sehr ansprechenden, kleinen, süss schmeckenden Früchten. Die Sorte besitzt einen gewissen Zierwert und ist besonders für den Hausgarten geeignet. |
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| Wuchs: schwach bis mittelstark, breit hängend, gut verzweigt, bildet keine Mitte |
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| Blüte: früh bis mittelfrüh, mittellang andauernd, Blütenbesatz regelmässig sehr hoch |
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| Pflückreife: Mitte September, kein Fruchtfall, löst schwer vom Fruchtholz, gleichmässige Reife |
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| Genussreife: Ende September bis November |
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| Ertrag: mittel bis hoch, regelmässig, früh einsetzend |
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| Frucht: klein, hoch gebaut, mittelbauchig, schief, mässig gerippt, flache, weite, gerippte Kelchgrube mit kleinem, geschlossenem Kelch, Stielgrube sehr eng, etwas berostet; Fruchtschale gelb mit fast ganzflächiger, intensiv roter, streifiger Deckfarbe, färbt schon mehrere Wochen vor der Pflückreife, mitteldick, fettig werdend; Fruchtfleisch cremefarben, mittelfest, mässig saftig, süss, aromatisch, grosses, offenes Kernhaus |
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| Lagereignung: gekühlt bis Dezember |
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| Krankheiten und Schädlinge: resistent gegen Schorf (Malus floribunda), Bakterienbrand und Spinnmilben, gering bis mittel anfällig für Mehltau |
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