| Z: Institut für Obstforschung, Dresden-Pillnitz
S: Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft, Dresden
Sortenschutz seit 1985 |
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| Äusserlich ansprechende, wohlschmeckende Frühsorte, die sich durch relativ gleichmässige Reife, regelmässigen Ertrag und sehr geringen Vorerntefruchtfall auszeichnet. |
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| Wuchs: schwach, breit aufrecht, ohne dominante Mitte, Fruchtholz mittelstark, oft gabelartig verzweigt, etwas verkahlend, geringer Schnittaufwand, Laubblatt sortentypisch stark eingerollt |
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| Blüte: früh bis mittelfrüh, lang andauernd, regelmässig sehr hoher Blütenbesatz, guter Pollenspender |
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| Pflückreife: Anfang August, kaum Fruchtfall, druckempfindlich |
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| Genussreife: Anfang bis Ende August |
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| Ertrag: mittelhoch, sehr regelmässig, mittelfrüh einsetzend |
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| Frucht: mittelgross, hoch gebaut, stiel- bis mittelbauchig, gering bis mittel gerippt, leicht asymmetrisch; Fruchtschale hell grünlichgelb mit 40 bis 60 % rot geflammter Deckfarbe, leicht genoppt, stark bereift, bei fortschreitender Reife etwas fettig werdend, manchmal leicht berostet; Fruchtfleisch weich bis mittelfest, hellgelblich, mittelfeinzellig, saftig, süss mit ausgewogener Säure, aromatisch |
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| Lagereignung: gekühlt etwa drei bis vier Wochen, wird weich |
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| Krankheiten und Schädlinge: gering bis mittel anfällig für Schorf, gering anfällig für Mehltau, stärker anfällig für Krebs, anfällig für Feuerbrand und Blattläuse an feuchten Standorten |
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