| Syn. |
Baldwin |
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Rose de Staefa |
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| USA, 1740. 1886 in die Schweiz importiert. |
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| Baumeigenschaften: Der Wuchs ist in der Jugend kräftig. Der Baum bildet eine breite, ausladende Krone. Kupfer- und Schwefelkalkbrüheempfindlich. Krebs- und mehltauanfällig. Spätblüher. Pollen schlecht. Höchstens für frühe, sonnige Lagen empfehlenswert. |
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| Grösse: mittelgross bis gross, 70 bis 75 mm breit, 60 bis 70 mm hoch, spezifisch schwerer Apfel. |
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| Gestalt: flachkugelig, variiert von stumpfkegelförmig bis walzenförmig, mittelbauchig, oft auch stielbauchig. Breite, kräftige Wülste stören die Rundung. |
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| Stielgrube: mässig weit bis weit, ziemlich tief, mitunter durch Fleischwülste verengt. Die Berostung ist braun, fein grauschuppig und strahlig. Die Variationen in Bezug auf Stiellänge und -form sind auffallend gross, 1 bis 3,5 cm! Der Stiel kann kurz und fleischig oder lang und holzig sein. Er ist flaumig und gegen die Ansatzstelle verdickt. |
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| Kelchgrube: Eng, mässig tief bis tief, grobrippig mit Rostfiguren. Der Kelch ist halboffen, mittelgross. Die Kelchblättchen sind dunkelbraun, wollig und stehen getrennt. Die Zipfel sind schmal, lang, gedreht. |
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| Haut, Färbung: glatt, je nach Jahrgang trocken oder fettig, mattglänzend. Die Grundfarbe ist gelbgrün. Die Deckfarbe ist braunrot verwaschen und zum Teil marmoriert mit undeutlicher Streifung, 1/2 bis 3/4. Eventuell vorhandene Rostfiguren sind netzartig. Typisch sind die grossen, hellbraunen, vertieften Punkte. |
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| Kelchröhre: dreieckig oder trichterförmig, ausgesprochen breit, mit fleischigem Stempelansatz. Die Staubfäden sind in der Mitte angewachsen. |
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| Kernhaus: verhältnismässig klein, in der Mitte, herz- bis zwiebelförmig. Die Achse ist lanzettförmig und gegen die Fächer ganzspaltig, schmal, im unteren Teil lochartig offen. Die Fächer sind kelchwärts gerundet, schmal, gewölbt, pelzig. |
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| Samen: Dunkelbraun, gross und lang, zum Teil taub. |
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| Fleisch, Geschmack: gelbgrün, fest, knackend, grob, nicht sehr saftig, schwach gewürzt und eher säurearm |
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| Verhalten auf dem Lager: Pflückzeit E 10. Essreife: Februar bis anfangs April. Nicht anfällig gegenüber Fäulnis. Im fortgeschrittenen Reifestadium treten regelmässig Bräunungserscheinungen um das Kernhaus herum auf, die bereits auf Überalterung der Früchte schliessen lassen. Sollte vor dem Auftreten dieses Anzeichens ausgelagert werden. Bei tiefen Lagertemperaturen lässt die Ausbildung der Geschmacksstoffe zu wünschen übrig. |
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| Qualität: Geschätzt als Tafel- und Küchenapfel. |
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